Der Klassiker unter den Grafik-Fails

Ich weiß garnicht, wie mir das passieren konnte.

Ich habe gestern Stunden dafür aufgewendet, das Intro für „Diaspora – Twin Saga“ zu Illustrieren; alle Skizzen in einer Animationsdatei, hinterlegt mit dem grob aufgesprochenen Dialog. Ratet mal, welchen Button ich zum Schluss betätigt habe, als gefragt wurde, ob ich die Datei speichern möchte. Und ratet mal, wie oft ich zwischendurch gespeichert habe… 🥺 Genau. „Nicht Speichern“ und nicht ein einziges Mal; die Datei existiert nicht einmal als leeres Projekt auf meinem PC… Was bleibt, ist der Screenshot von Abigals Eltern, den ich gestern auf Facebook gepostet habe. 😂


Doch jedes mal, wenn dergleichen passiert, erinnere ich mich an die Worte meiner Mallehrerin Dr. h. c. (RO) Doris Stanke-Rump, wie sie mir einst sagte: „Halb so schlimm, wenn du es ein Mal geschafft hast, schaffst du es auch ein zweites Mal, und beim zweiten Mal besser und schneller.“ Und dann atme ich langsam aus…
Ganz vergebens war die Arbeit nicht: so habe ich einerseits geprüft, ob mir das geplante Intro so gefallen könnte und andererseits alles für die bessere Vorstellung visualisiert. Vom Animieren des Intros nehme ich Abstand; das kostet zu viel Zeit, wenn ich irgendwann auch mal fertig werden möchte. Ich habe da einen Comichafteren Ansatz ergrübelt, der hoffentlich nicht zu Kosten der Qualität geht. Vor allem möchte ich diesmal lieber doch auf die Synchronisation verzichten. Dafür investiere ich in Hintergrundmusik und SFX.

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