Wie war das mit Diaspora?

Ja, ja. Wenn ich erst mal drin bin, kann ich von dem Projekt kaum die Finger lassen. Ich saß heute den ganzen Tag nur daran, alle Versionen des Spiels ausfindig zu machen und zu kategorisieren. Und wenn ich schon dabei bin… hab ich nur noch mal eben neu angefangen; natürlich mit dem Hauptmenü; die anfänglich notwendigen Ressourcen sind das nervigste an so einem Projekt; man sieht erst Fortschritt, sobald das Grundkonstrukt steht.

Das neue und zunächst schlicht wirkende Hauptmenü beinhaltet gleich die Optionen; die Sprachumstellung funktioniert schon einwandfrei; also ganz eingerostet bin ich als Programmiererin wohl noch nicht. 🙂 Bis zur Fertigstellung des Spiels hab ich mir da noch was bei dem Hintergrund gedacht, er bleibt nicht schlicht weiß. Jetzt muss erst einmal das Hauptmenü „glatt programmiert“ werden, dann kommt alles andere leidige wie Laden/Speichern, Interface, nochmal Autosave und andere Bequemlichkeiten, die von einem Point and Click erwartet werden genau unter die Lupe nehmen und parallel weiter die Story Polieren. Und ich muss noch eben die Videoandacht schneiden bevor ich es morgen vergesse und ab in die Heia. (Es ist 00:19)

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